Zum Inhalt (ALT-C)
Zur Navigation (ALT-N)
Zur Startseite (ALT-S)

Stadt Grafing  |  E-Mail: stadt@grafing.bayern.de  |  Online: http://www.grafing.de

Vollzug des Baugesetzbuchs (BauGB)

Erlass einer Klarstellungssatzung (§ 34 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 BauGB) für den bebauten Bereich am östlichen Ortsrand des Ortsteils „Eisendorf";
Bekanntmachung des Aufstellungs- und Satzungsbeschlusses

Der zuständige Bau-, Werk- und Umweltausschuss der Stadt Grafing b.M. hat am 06.11.2018 den Empfehlungsbeschluss für den Aufstellungs- und Satzungsbeschluss für den Erlass einer Klarstellungssatzung (§ 34 Abs. 4 Nr. 1 BauGB) für den östlichen Ortsrand des Ortsteil „Eisendorf" gefasst.

Der Stadtrat hat aufgrund des Empfehlungsbeschlusses des Bau-, Werk- und Umweltausschusses in der Sitzung am 13.11.2018 den Satzungsbeschluss für die Klarstellungssatzung gefasst.

 

Mit der Klarstellungssatzung wird innerhalb des Geltungsbereichs der Satzung am östlichen Ortsrand von Eisendorf die Grenze des im Zusammenhang bebauten Ortsteils für den Bereich östlich der Eisendorfer Straße festgelegt.

 

Die Klarstellungssatzung „Eisendorf" kann während der allgemeinen Geschäftszeiten im Rathaus (Marktplatz 15, 85567 Grafing,

1. Stock, Zimmer 16) eingesehen werden. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft gegeben.

 

Hinweise:

a) Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird auf folgendes hingewiesen:

Unbeachtlich werden

1.  eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften,

2.  und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Grafing b.M. unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht werden.

 

b) Gemäß § 44 Abs. 5 BauGB wird auf folgendes  hingewiesen:

Der Entschädigungsberechtigte kann Entschädigung verlangen, wenn die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruchs dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt. Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahrs, in dem die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

 

 

Grafing, 18.01.2018

Stadt Grafing b.M.

 

Angelika Obermayr

Erste Bürgermeisterin

drucken nach oben