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Stadt Grafing  |  E-Mail: stadt@grafing.bayern.de  |  Online: http://www.grafing.de

Vollzug des Baugesetzbuches (BauGB)

Änderung des Bebauungsplanes „Dobelklause" im Geltungsbereich des Änderungsbebauungsplanes „Georg-Baumann-Straße" zur Nachverdichtung (Dachgeschossausbau) der Grundstücke Fl.Nrn. 619/11-619/15, Gmkg. Grafing, Georg-Baumann-Str. 1, 3, 5, 7, 9;
Öffentliche Auslegung (§ 3 Abs. 2 BauGB);
Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses gemäß § 10 Abs. 3 BauGB

Der zuständige Bau-, Werk- und Umweltausschuss der Stadt Grafing b. München hat in der Sitzung am 18.12.2018 den Änderungsbebauungsplan „Georg-Baumann-Straße" als Satzung beschlossen. Das Plangebiet erfasst die mit Mehrfamilienhäusern bebauten Grundstücke Fl.Nrn. 619/11 - 619/15 der Gemarkung Grafing  (Georg-Baumann-Straße 1, 3, 5, 7, 9) südlich der Georg-Baumann-Straße.

Der Beschluss des Bebauungsplanes wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 Satz 1 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.

Der Bebauungsplan wurde  im beschleunigten Bebauungsplanverfahren gemäß § 13a BauGB als Bebauungsplan zur Innenentwicklung und ohne Durchführung einer Umweltprüfung aufgestellt.

Der Bebauungsplan mit  Begründung wird  im Rathaus der Stadt Grafing b. München (Bauverwaltung), Marktplatz 28, 85567 Grafing b. München, Zimmer 16, während der allgemeinen Dienststunden zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft gegeben.

 

Gemäß § 10a Abs. 2 BauGB wird der Bebauungsplan mit Begründung auch in das Internet eingestellt und  - sobald verfügbar - über ein zentrales Internetprotal des Landes zugänglich gemacht.

 

Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan in Kraft (§ 10 Abs. 3 Satz 4 BauGB).

 

Hinweise:

a) Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird auf folgendes hingewiesen:

Unbeachtlich werden

1.  eine nach  § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

2.  eine  unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplan und des Flächennutzungsplanes,

3.  nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs und

4.  bei Bebauungsplänen zur Innenentwicklung nach § 13a BauGB auch die nach  § 214 Abs. 2a BauGB beachtlichen Fehler,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Grafing b.M. unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht werden.

 

b) Gemäß § 44 Abs. 5 BauGB wird auf folgendes  hingewiesen:

Der Entschädigungsberechtigte kann Entschädigung verlangen, wenn die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruchs dadurch herbeiführen, daß er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt.  Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahrs, in dem die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

 

 

Grafing b. München, 11.03.2019

Stadt Grafing b.München

 

Obermayr

Erste Bürgermeisterin

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